Hi, Ich bin Michael


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Ich bin der Typ, der Eure Hochzeit unvergesslich macht…

Ich bin Michael und da Ihr es in Erwägung zieht, mit mir den vielleicht wichtigsten Tag in Eurem Leben zu verbringen, solltet Ihr auch wissen wer der Typ hinter der Kamera eigentlich ist.

Also plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen und erzähle wer ich bin, woher ich komme und warum ich Hochzeiten fotografiere. Los geht´s…

Geburt, Kindheit und Schule

Geboren wurde ich bereits in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, genauer gesagt 1967. Ich bin also durchaus ein reiferer Herr, wenn sich Reife auf das reine Alter bezieht und Herr auf mein Geschlecht. Ich bin als ganz normales Einzelkind aufgewachsen. Verwöhnt, verhätschelt und verzogen. Die Schule habe ich leidlich mit einem Abitur von bescheidenem Notendurchschnitt abgeschlossen und mich halbwegs erfolgreich durch eine kaufmännische Ausbildung laviert.

Berufliche Abenteuer

Nach mehreren beruflichen Abenteuern unterschiedlichster Art (ich habe u.a. Golfplätze saniert, Cocktails gerührt und Autos bewertet) habe ich mich 2011 zunächst als Webworker (oder Webdesigner) selbständig gemacht. Einschlägige Erfahrungen habe ich in dem Metier bereits seit 2001 gesammelt.

Fotografie

Ich fotografiere bereits seit meiner Jugend und habe mich viel in Dunkelkammern rumgetrieben, hatte aber eine sehr lange „Schaffenspause“. Seit Anfang 2017 fotografiere ich wieder professionell und bin froh, nicht mehr mit Chemikalien hantieren zu müssen.

Und warum jetzt ausgerechnet Hochzeitsfotograf? Das erkläre ich Euch ganz am Ende dieser Seite…

Film, Audio und Webdesign

Da mich audiovisuelle Medien generell interessieren, beschränkt sich meine Arbeit nicht nur auf Fotografie. Ursprünglich komme ich aus dem Webdesign und seit einiger Zeit beschäftige ich mich auch intensiv mit Film und Audio. Besonders die Verknüpfung all dieser Medien ist ein spannendes Feld.

Familie und so

Im gleichen Jahr, indem ich mich selbständig gemacht habe,  bin ich übrigens Vater meiner wunderbaren Tochter Laila geworden. Jaja, alle Väter finden Ihre Töchter „wunderbar“ und es wäre komplett gelogen zu behaupten, sie könne nicht auch fürchterlich nerven. Kann sie. Aber meistens ist sie ganz wunderbar.

Ebenso wunderbar übrigens wie auch meine Frau Hela, mit der ich seit 2009 verheiratet bin. Den Antrag habe ich ihr gemacht, nachdem wir uns nur wenige Wochen kannten und zum Glück hat sie mich nicht für komplett bekloppt gehalten. Oder doch, hat aber trotzdem „ja“ gesagt.

Und wenn Ihr jetzt denkt, die Einschläge sind da aber ziemlich kurz hintereinander gekommen (Heirat, Selbständigkeit, Kind) dann kann ich noch einen drauf setzen. 2013 haben wir uns unser Traumhaus gekauft. Also nicht nur ein Haus (von 1699 – das ist kein Zahlendreher) sondern einen kompletten historischen Fachwerkhof mit knapp 6.500 qm Grundstück in unverbaubarer Hanglage in der Nähe von Marburg in Mittelhessen.

Und was noch?

Mit unserem Haus haben wir uns ein Hobby gekauft, das viel Zeit in Anspruch nimmt.

Darüber hinaus bin ich Reenactor. Als Reenactment oder auch living History bezeichnet man die möglichst historisch korrekte Nachstellung geschichtlicher Ereignisse oder Lebensumstände. Wenn Ihr mich also irgendwann mal mit Kettenhemd, Schwert und Schild antrefft, ruft nicht gleich die Polizei. Dann gehe ich nur meinem Hobby nach. Klingt mal wieder total bekloppt und ist es manchmal vielleicht auch, aber ich hab meinen Spaß dabei.

Um (auch) dafür fit zu bleiben, treibe ich relativ viel Sport. Mir liegt Manschaftssport nicht so richtig und ich bin in keinem Sportverein, sondern bin ein großer Fan von Calisthenics. Das ist eine Art Mischung aus Kraft-, Ausdauer- und Mobilitätstraining, das im Wesentlichen ohne Fitnesstudio und Geräte auskommt, sondern nur mit dem eigenen Körpergewicht arbeitet. Der Vorteil ist, man kann es immer und überall machen und es gibt keine Ausreden.

Und warum jetzt Hochzeitsfotograf?

Hochzeiten fotografiere ich, weil es beinahe nichts Schöneres gibt, als Menschen in Hochstimmung vor der Kamera zu haben und den wichtigsten Tag in ihrem Leben zu dokumentieren und für die Ewigkeit festzuhalten.

So sehr ich Fotografie als Kunst schätze, um so mehr mag ich Fotografie als Dokumentation des Lebens. Und wenn Ihr die Bilder von Eurem perfekten Tag in 20, 30 oder 40 Jahren mit Euren Enkeln anschaut, dann denkt Ihr vielleicht auch an den Typen, der diese Erinnerungen festgehalten hat.

Ich finde das einen schönen Gedanken.